Vorstellung der Univ.-Klinik für Dermatologie und Venerologie

"Steirische PatientInnen mit Hautkrankheiten stationär und ambulant zu betreuen" - dieser Aufgabe widmet sich die Universitätsklinik für Dermatologie und Venerologie. Dafür stehen ein Team von ÄrztInnen und Pflegebediensteten sowie Angehörige medizinischer Assistenzberufe zur Verfügung.
Schwerpunkte der Klinik sind die Diagnose und Behandlung häufiger Dermatosen (Allgemeine Dermatologie), Hauttumoren (Dermatoonkologie - Melanom), Dermatopathologie, operative Dermatologie, Venenerkrankungen (Phlebologie), allergische und toxische Hautkrankheiten (Umweltdermatologie) und Geschlechtskrankheiten (Venerologie).
 
Die Klinik umfasst drei Bettenstationen und eine Tagesklinik mit über 80 Betten. Alle Bereiche, einschließlich der Forschungslaboratorien und der Räume für Lehre und Fortbildung, wurden im Rahmen des Bauvorhabens LKH 2000 neu errichtet oder renoviert. Die Ambulatorien der Klinik dienen für PatientInnen, die die Klinik aufsuchen, als erste Anlaufstelle, in der die Weichen für die weitere Betreuung (stationär, ambulant, durch niedergelassene FachärztInnen oder durch HausärztInnen) gestellt werden. Entlassenen PatientInnen gewährleisten verschiedene Spezialsprechstunden eine entsprechende Nachbetreuung. Insbesondere bei chronischen Hautkrankheiten und bösartigen Hauttumoren kommt dieser Nachsorge besondere Bedeutung zu.
 
Im Interesse der PatientInnen liegt großes Augenmerk darauf, dass diese im Zuge der Nachbetreuung auch immer wieder die gleichen ärztlichen Ansprechpartner finden, um das gerade bei langwierigen Leiden so wichtige Vertrauensverhältnis aufbauen zu können.
 
Zusätzlich stehen den PatientInnen zahlreiche Spezialeinrichtungen wie Operationsraum, Lasertherapie, Lichtstation, Allergie-Labor, phlebologisch-angiologische Spezialuntersuchungs-einrichtungen u.a. zur Verfügung. Es zeigt sich, dass an der Klinik relevante dermatologische Forschung mit internationaler Anerkennung, moderne Lehre und eine zeitgemäße klinische Dermatologie mit PatientInnen-Betreuung, die vom Dienstleistungszentrum bis zur Spitzenmedizin reicht, betrieben werden.
Letzte Aktualisierung: 23.11.2010