Vorstellung der Univ.-Klinik für Dermatologie und Venerologie

 
Schwerpunkte der Klinik sind die Diagnose und Behandlung häufiger Dermatosen (Allgemeine Dermatologie), Hauttumoren (Dermatoonkologie - Melanom), Dermatopathologie, operative Dermatologie, Venenerkrankungen (Phlebologie), allergische und toxische Hautkrankheiten (Allergologie) und Geschlechtskrankheiten (Venerologie).
 
Die Klinik umfasst zwei Bettenstationen und eine Tagesklinik mit über 65 Betten. Alle Bereiche, einschließlich der Forschungslaboratorien und der Räume für Lehre und Fortbildung, wurden im Rahmen des Bauvorhabens LKH 2000 neu errichtet oder renoviert. Die Ambulatorien der Klinik dienen für PatientInnen, die die Klinik aufsuchen, als erste Anlaufstelle, in der die Weichen für die weitere Betreuung (stationär, ambulant, durch niedergelassene FachärztInnen oder durch HausärztInnen) gestellt werden. Entlassenen PatientInnen gewährleisten verschiedene Spezialsprechstunden eine entsprechende Nachbetreuung. Insbesondere bei chronischen Hautkrankheiten und bösartigen Hauttumoren kommt dieser Nachsorge besondere Bedeutung zu.
 
Im Interesse der PatientInnen liegt großes Augenmerk darauf, dass diese im Zuge der Nachbetreuung auch immer wieder die gleichen ärztlichen Ansprechpartner finden, um das gerade bei langwierigen Leiden so wichtige Vertrauensverhältnis aufbauen zu können.
 
Zusätzlich stehen den PatientInnen zahlreiche Spezialeinrichtungen wie Operationsraum, Lasertherapie, Lichtstation, Allergie-Labor, phlebologisch-angiologische Spezialuntersuchungs-einrichtungen u.a. zur Verfügung. Im Zentrum für Ästhetische Medizin werden die verschiedensten Lasersysteme eingesetzt, um die Haut "gesund" zu erhalten oder wieder gesunden zu lassen.
 
Es zeigt sich, dass an der Klinik relevante dermatologische Forschung mit internationaler Anerkennung, moderne Lehre und eine zeitgemäße klinische Dermatologie mit PatientInnen-Betreuung, die vom Dienstleistungszentrum bis zur Spitzenmedizin reicht, betrieben werden.
Letzte Aktualisierung: 08.11.2017