FORSCHUNGSSCHWERPUNKT UNERWÜNSCHTE ARZNEIMITTELREAKTIONEN

Leitung: ao. Univ.-Prof. Dr. Birger Kränke (Publikationen)

Die epidemiologische Erfassung von unerwünschten Arzneimittelreaktionen an der Haut und angrenzenden Schleimhäuten ist mit der individuellen diagnostischen Abklärung inklusive kutaner, subcutaner,  intravenöser und peroraler Provokation verbunden.

Es werden jährlich ca. 1000 - 1200 Patienten unter stationärer bzw. tagesklinischer allergologischer Überwachung einer entsprechenden diagnostischen Abklärung zugeführt. Die getesteten Arzneispezifitäten umfassen hauptsächlich Antibiotika, Analgetika, Lokalanästhetika,  Muskelrelaxantien und Röntgenkontrastmittel. Provokationstestungen bezüglich Relevanz einer Typ-I-Sensibilisierung gegen Latex werden ebenfalls durchgeführt.

Letzte Aktualisierung: 08.10.2018